Voller Erfolg für das HEG

Die Schüler der elften, zehnten und neunten Klassen wurden am Ende des Schuljahres von der Thüringer Landesregierung im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Demokratie gestalten – aber wie?“ für ihre verschiedensten Schulprojekte geehrt.
So fanden zum Beispiel ein Inselprojekt, Projektarbeiten und Filme bei der Jury Bewunderung und führten zur Auszeichnung.
An einem sommerlichen Dienstagnachmittag trafen wir im Amtsgebäude in Suhl ein. Leckeres Essen und kühle Getränke sorgen für das leibliche Wohl und für eine angenehme Atmosphäre. Die Preisverleihung war in zahlreiche Programmpunkte eingebettet. Musikalische Kunstwerke, politische Reden und eine Laudatio hoben die Bedeutung der Demokratie und deren Werdegang deutlich hervor. Die Rede zielte beispielsweise auf die Entwicklung der Demokratie während und nach der Wendezeit ab und verstärkte das Bewusstsein der jungen Leute deutlich, wie viele Vorteile Demokratie birgt. Unter der Leitung von Bildungsminister Helmut Holter setzten wir uns im Rahmen des Wettbewerbes mit Themen wie Vernetze Sicherheit und Globalisierung auseinander. Dabei wurde deutlich, dass Demokratie jetzt und in Zukunft enorme Bedeutung trägt. Demokratie, wörtlich „Herrschaft des Volkes“, umfasst die Mitbestimmung des Volkes über die Regierung, etwa im Rahmen von Wahlen oder der Möglichkeit, selbst an der Politik mitzuwirken. Sie bietet Freiheit für den Einzelnen und besteht nicht nur aus Regeln und Beschränkungen. Von der Jury in die engere Auswahl gewählt, wurden die Gruppen des Heinrich-Ehrhardt-Gymnasiums mit Geldpreisen ausgezeichnet. Wir sind deshalb besonders stolz, dass sich aus unserem Gymnasium sogar mehrere Klassen gegen andere Schulen aus ganz Südthüringen durchsetzen konnten. Wir danken deshalb vom ganzen Herzen Frau Steinke, die uns bei dem Projekt in jeder Hinsicht unterstützt hat und hoffen, im nächsten Jahr einen äquivalenten Beitrag leisten zu können.
Wir danken auch dem Schulamt Südthüringen für die Möglichkeit, unsere Gedanken und kreativen Ideen zum Ausdruck bringen und diese der Gesellschaft vorstellen zu dürfen. Deshalb würden wir die Fortsetzung des Schülerwettbewerbs voll unterstützen, um auch nachfolgenden Schülern diese Möglichkeiten zu bieten.

Lukas Grajewski, Vivien Hornawsky 12B