Newsarchiv 2006/07

Sommerball am Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium
15.06.2007

Traditionell organisiert von den 10. Klassen gab es in diesem Jahr einen "Heinrich-Ehrhardt-Award". Der Namensgeber des Gymnasiums hätte zu Lebzeiten sicher auch seine Freude an den ausgefallenen Ideen junger Menschen gehabt. Dem besonderen Anlass gemäß war Abendgarderobe ausdrücklich erwünscht. Ein Muss für die jungen Damen, mit festlichem Kleid und die Herren, mit Anzug zu erscheinen.
Während des fast dreistündigen Programms mussten die Schüler der neunten Klassen jedoch erst ihre besonderen Fähigkeiten unter Beweis stellen, um die strenge Jury zu überzeugen. Es wurde um die Wette gesungen (Singstar!!!) und getanzt. Szenen aus Goethes "Zauberlehrling" oder "Faust", Schillers "Kabale und Liebe" oder Shakespeares "Romeo und Julia" wurden aus dem Stegreif gemeistert. Tanzeinlagen von Lisa Wilhelm und den Crazy Girls ernteten tobenden Beifall. Laudationes - Lobreden- für das beste Paar, die am besten Gekleideten, das beste Tanz- und Schauspielpaar wurden ausgesprochen.
Ein großes Lob allen Organisatoren, auch wenn sie nicht alle namentlich genannt werden können.
Den Schülern, die ganz individuelle, noch nicht einmal mit dem "Oskar" oder dem "Bambi" vergleichbare Preis-Trophäen kreierten, sei an dieser Stelle ganz herzlicher Dank ausgesprochen.
Eine ganz besondere Laudatio galt Frau Laudien, die seit vielen Jahren den Schülern bei der Organisation vieler Veranstaltungen zur Seite steht.

Letzter Schultag der Abiturienten
27.04.2007

Für ihren letzten Schultag hatten sich die Abiturienten des Zella-Mehliser Heinrich-Ehrhardt-Gymnasiums das ausgefallene Motto: "Fluch der Karibik - nach mir die Sintflut" gewählt.

Die zum Bersten gefüllte Turnhalle diente als Schauplatz für Seefahrer, Piraten und Schiffbrüchige. Requisiten, südländische Musik und vor allem aufwändig gestaltete Kostüme rund um das Thema Seefahrt verbreiteten südliches Flair.

Zur Freude aller Anwesenden wurden Lehrer und Schüler zur Bühne gebeten, um entweder ihre sportlichen, tänzerischen oder schauspielerischen Fähigkeiten zu zeigen.

In einer aus dem Stegreif gespielten Szene nach Regieanweisungen des Schülersprechers Thomas Bischof waren die vier Stammkursleiter in eine dramatische Rettungsaktion verwickelt. Drei Hula-Mädchen, Babsi, Uli und Susi sollten den Schiffbrüchigen Uwe, der wahrlich kurz vor dem Ertrinken stand, an das nahe Ufer ziehen. Doch es gab scheinbar Wichtigeres zu tun und nicht zuletzt aufgrund von Eifersüchteleien zwischen den Damen kam es, zum Gaudi der Zuschauer, fast zum Äußersten.

Kapitän Lindenlaub konnte Bader, den mutmaßlichen Anführer einer Meuterei, durch zwei klare Schultersiege, ganz nach klassischer Ringermanier, wieder zur Vernunft bringen. Respekt!

Prämiert und mit Sprüchen bedacht wurden unter anderem besonders fleißige, aber auch übermäßig diskutierende oder verliebte Schüler aus den Reihen der 12er. Und für Lehrer gab es selbst gestaltete Medaillen mit individuellen Fotocollagen - für die mütterlichste , die einen Schüler auch mal in den Arm nimmt, wenn es ihm nicht gut geht, für die sportlichste oder am besten gekleidete…

Schulleiter Wolfgang Lindenlaub sprach den Akteuren in seinen Schlussworten große Anerkennung für ihr gelungenes Programm aus. Zeigte es doch neben dem Arbeitsaufwand in der knapp bemessenen Freizeit der Schüler auch das wohltuende Miteinander zwischen Schülern und Lehrern, Lebensfreude und pointierte, keineswegs verletzende Kritik an bestimmten menschlichen Verhaltensweisen.

Ohne Zweifel werden die Abiturienten in den nächsten Wochen ihr Bestes in den schriftlichen und mündlichen Prüfungen geben.

Tag der offenen Tür
24.02.2007

Am Samstag, den 24. Februar fand bei uns ein "Tag der offenen Tür" statt, bei dem sich das Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium der Öffentlichkeit vorstellte.
Diese Aktion wurde nun schon zum dritten Mal durchgeführt und wurde auch dieses Jahr wieder sehr gut besucht.
Die Gäste erhielten dabei eine Menge an Informationen, was in den einzelnen Fächern gemacht wird und welche Projekte durchgeführt werden.
So konnte man sich durch Plakate informieren oder man schaute bei Experimenten, vor allem im Chemie- und Physikraum, zu.
Des weiteren konnte man im Musikraum einer musikalischen Darbietung zuhören oder man wurde selbst aktiv beim Computerspielen im Computerkabinett.
Abgerundet wurde der Tag durch Essenbufetts , die Spezialitäten aus den verschiedensten Ländern bereithielten.

Gumminasen Helau
14.02.2007

Gumminasen Helau! Auch am Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium wurde am Mittwoch, dem 14.02.07 die fünfte Jahreszeit eingeläutet. Unter der Federführung von Frau Engelmann führte die 7b souverän durch das Programm. Sketche, Spiele, Tanzeinlagen, bei denen sich besonders die jungen Herren in ihrem besten Licht zeigten, sorgten für Heiterkeit und Stimmung. Der Grundkurs Musik von Frau Hruska, dessen Einlage "Eisgekühlter Bomerlunder" den Nerv des Publikums traf, durfte ohne Zugabe nicht von der Bühne der zur Narrhalla umgestalteten Schulaula. Besten Dank der Fam. Roth von "Dies und Das" für den leckeren Imbiss.
B. Schweser

"Viel Brecht für drei Groschen"
30.11.2006

Am Donnerstag, den 30.11., fand am Heinrich-Ehrhardt-Gymnasium eine Brechtaufführung statt.
Auf Grund des Brechtjahrs wollte die 11. Klasse mit weiterer Unterstützung von der Klasse 10a und dem Chor des Heinrich-Ehrhardt-Gymnasiums das Leben und die Werke Brechts den Zuschauern näher bringen.

Diese Gelegenheit nutzte eine Vielzahl von Besuchern, wodurch der zur Verfügung stehende Platz fast nicht ausreichte.
Das Programm sorgte durch abwechslungsreiche Aufführungen, wie Schauspiel oder Gedichtvorträge, durch die Klasse 11 und durch musikalische Darbietungen, vorwiegend durch den Schulchor und der Klasse 10a für viel Kurzweil.

Insgesamt gab es von den Zuschauern eine sehr positive Resonanz und das macht Mut für kommende Aufführungen.

Stifterball 2006
17.11.2006

Unser Motto des diesjährigen Stifterballs war WILD WILD WEST. Das Motto war einfach zu finden und wurde schon im September festgelegt.
Als nächstes teilten wir uns zum Organisieren des Stifterballs in fünf Gruppen auf: Essen und Getränke, Tanzen, Spiele und Dekoration.
Von diesen fünf Schwerpunkten konnten wir uns als erstes auf die Dekoration einigen. Es wurden Strohballen und Kakteen aufgestellt und weil wir das grelle Licht der Turnhalle nicht  anmachen wollten, hängten wir Lichterketten auf und stellten für indirektes Licht, das von der Wand zurückgeworfen werden sollte, Baustrahler auf.
Außerdem wurde in der Deko - Gruppe in den Herbstferien beschlossen, dass wir Steckbriefe in der Turnhalle aufhängen, auf denen die Lehrer (mit Spitznamen) gesucht wurden. Dies fand allgemeine Zustimmung.
Nach den Herbstferien waren dann alle mit dem Rahmenprogramm zufrieden. Zu Beginn des Stifterballs entführten unsere Banditen einen Schüler aus jeder Klasse der 10er. Diese sollten von ihrer Klasse befreit werden. Vorher mussten ihre Mitschüler aber erst unsere Aufgaben lösen, damit sie ein Stück von unserer Schatzkarte bekommen, den Schatz finden und ihren Mitschüler befreien könnten. Leider flohen unsere Gefangenen in der ersten Pause und waren nicht mehr gesehen.
Das Schwierige war nun, die geeigneten Spiele zum Rahmenprogramm zu finden. Als erstes hatte die Spielegruppe zu viele Spiele, zweitens wollten sie keines weglassen und drittens gefielen vor allem der Rahmengruppe die Spiele nicht. Dieses Problem wurde aber rechtzeitig behoben, so dass einem schönen Abend nichts mehr im Wege stand, doch da hatten wir uns geirrt.
Ein großes Problem gab es schon am Nachmittag, bevor der Stifterball überhaupt angefangen hatte. Die Bühne sollte eigentlich um drei geliefert werden, aber sie kam erst um fünf.
Am Abend dann die nächste Katastrophe. Die Spiele, die etwa zwei Stunden dauern sollten, hatten wir in einer dreiviertel Stunde erledigt. Also wurde eine Pause angesetzt und wir überlegten uns kurzfristig neue Spiele, damit der Abend noch mindestens eine Stunde dauerte.
Trotzdem führten unsere zwei Moderatoren amüsant durch den Abend.

Organisationskomitee
der 12. Klasse
November 2006